Sonntag, 14. März 2021

Die folgenden Tage.

Aufnahmedatum 16.10.2020.

In einem bekannten Lied heisst es zu Beginn: »In der Nacht ist es friedlich und still.«

Im englischen Originaltext heisst es: »In the night it's so peaceful and quiet.«

Die Sandstrasse in den späten Abendstunden. Die nächtliche Beleuchtung von Manolis Taverne ist auf beiden Seiten der Sandstrasse eingeschaltet. Für späte Tavernengäste ist es nie zu spät. Hier können Tavernengäste noch zu später Stunde gemütlich sitzen, ein Abendessen geniessen und zur Erinnerung an diesen Abend das eine und andere Bild von der nächtlichen Szenerie photographieren und die Bilder in alle Welt verschicken.

Es ist ein wahres Wunder, was zu später Stunde in der Taverne aus der grossen Küche und dem kühlen Keller hervorgeholt und auf den Tisch des Gastes gestellt wird. Fisch oder Fleisch vom Grill, dazu gebackene Kartoffeln mit Gemüse.

Die Glut am Holzkohlegrill ist noch nicht erloschen. Dem Grillmeister ist vor lauter Müdigkeit schon der Kopf auf die Tischplatte gesunken. Die fortgeschrittene Stunde und die leise Musik aus den Kopfhörern hat ihn in einen leichten Dämmerschlaf fallen lassen. Aber jetzt kommt die Bestellung, und plötzlich wird er wieder hellwach und beginnt an seinem Grill zu hantieren. Der Grillmeister schaltet das Gebläse am Grill ein. Ein Sturm von rotglühenden Funken sprüht aus der lavaroten Holzkohle in alle Richtungen. Fisch oder Fleisch werden auf den heissen Grillrost gelegt.

Zum nächtlichen Mahl wird draussen am Tisch ein guter Inselwein gereicht. Eine grosse Karaffe Wein, Weisswein oder Rotwein, um die köstlichen Bissen von gegrilltem Fisch oder Fleisch mit Backkartoffeln und Gemüse geschmacklich zu begleiten.
Der Blick in Manolis Taverne in den späten Abendstunden.

Aufnahmedatum 17.10.2020.

Eine Inseltour vom Hauptort der Insel in Richtung der drei Potamia Dörfer: das untere Potamia Kato Potamia, das mittlere Potamia Mesi Potamia und das obere Potamia Ano Potamia. Vorbei an den Hinweisschildern der Taverne »Basiliko«, die rechts und links am Strassenrand stehen.

Hin und wieder musste man die Fahrt unterbrechen, das Auto für eine kurze Zeit rechts an den Strassenrand fahren, damit solche Aufnahmen gemacht werden konnten.

Vorbei an den Hinweisschildern zur Taverne »Basiliko« in Mesi Potamia.
Vorbei an den Hinweisschildern der Taverne »Basiliko«. Zum Zeitpunkt der Aufnahme, am 17.10.2020, hatte die Taverne schon geschlossen.
Eine Inseltour zu den drei Potamia Dörfer: das untere Potamia Kato Potamia, das mittlere Potamia Mesi Potamia und das obere Potamia Ano Potamia. Vorbei an den Hinweisschildern der Taverne »Basiliko« in Mesi Potamia.
Auf der Inseltour angekommen in Ano Potamia. Am Ortseingang steht ein Hinweisschild.
Ein weiteres Hinweisschild soll Ortsunkundigen helfen für die Weiterfahrt von Ano Potamia Richtung Chalki, Filoti und Apeiranthos. Auf dem unteren Hinweisschild zeigt der Pfeil nach rechts Richtung der Taverne »Die Quelle« in Ano Potamia.
Auf der Inseltour angekommen in der Ortsmitte von Chalki.
Auf der Inseltour angekommen in Filoti. Geparkt wurde am Strassenrand der Hauptstrasse. Da war glücklicherweise noch eine freie Stelle. Zu bewundern am Strassenrand der Hauptstrasse war ein Graffito vom Künstler, der mit Skitsofrenis signiert. Das Graffito befindet sich an der Hauswand eines alten Hauses auf dem verschlossenen hölzernen Tor.
Bildausschnitt vom Graffito. Vom Künstler, der mit Skitsofrenis signiert.
Eine Neuentdeckung, an einer schwer zugänglichen Stelle, auf der Hauswand in einem Hinterhof von Filoti. Ein grosses Graffito von Skitsofrenis.
Auf der gegenüberliegenden Strassenseite befindet sich ein weiteres Graffito von Skitsofrenis, ein Frauenporträt in luftiger Höhe, an einer Hauswand. Das Haus steht an der Hauptstrasse, die durch Filoti führt.

Nur ein paar Meter entfernt von diesem Haus ist die Bushaltestelle, wenn der Bus aus der Richtung vom Hauptort und von Chalki kommt.

Angekommen in Filoti. Ein Besuch des »The Old Cinema« Kafeneion steht auf dem Programm, so es denn geöffnet hat.

Also, noch einmal die lange Treppe hochlaufen, mit den vielen Treppenstufen, vorbei an den bunten Tischen und Stühlen, die links und rechts auf den Treppenstufen stehen, (...)

(...) vorbei an der Fensterimitation mit den verspiegelten Scheiben, bis zu den Sitzgelegenheiten auf der Terrasse des Kafeneion.
Auf jeden Fall hatte sich der Aufstieg zum »The Old Cinema« Kafeneion gelohnt. Nur wenige Gäste sassen auf der Terrasse. Der griechische Mokka war köstlich, heiss und aromatisch. Dazu ein Glas mit kühlem Wasser. Das ist eine gute Angewohnheit.
Der Blick auf die Terrasse des »The Old Cinema« Kafeneion, mit den bunten Tischen und Stühlen..
Angekommen in Filoti. Nach dem Besuch des »The Old Cinema« Kafeneion stand noch der Besuch einer Taverne auf dem Programm.
Der grosse Innenraum der Taverne. Wahrscheinlich kann man hier auch im Winter gut sitzen.

Aufnahmedatum 20.10.2020.

Aufgenommen zur Mittagszeit. Von der Holzterrasse über die Sandstrasse geblickt auf die Frontseite von Manolis Taverne. In schwarzweiss mit vielen Graustufen photographiert. Vielleicht der Jahreszeit entsprechend. Es ist fast Ende Oktober. Der Autor und Photograph bereitet schon langsam seine Rückreise vor. Da bleibt nicht mehr viel Zeit.
Aufgenommen zur Mittagszeit. Die Frontseite von Manolis Taverne. In schwarzweiss mit vielen Graustufen photographiert.
Der Blick von der Holzterrasse auf den verwaisten Sandstrand. Unbenutzt sind die wenigen Strandliegen. Obwohl das Wetter für Ende Oktober noch sehr angenehm war. Viele Reisende bevorzugen diese Zeit von Ende Oktober bis in den November.
In den letzten Tagen und Nächten hatten hohe Wellen ordentlich viel Seegras angespült, das jetzt auf dem Sandstrand langsam trocknet und einen eigenartigen herbstlichen Geruch verströmt.
Aufgenommen am Nachmittag. Der Blick von Manolis Taverne über die Sandstrasse zur Holzterrasse und weiter auf das Meer.

Montag, 1. März 2021

Die folgenden Tage.

Aufnahmedatum 11.10.2020.

Noch am Tag zuvor hatten die Musen die Besucherinnen und Besucher und den Autor und Photographen auf dem Gelände der Hotelruine begleitet. Die Musen sassen hoch droben auf den dicken weissen Wolken und schwebten über dem Gelände der Hotelruine, so stellen wir uns das vor, und hatten ihnen viele gut gemeinte Tipps für gute Photos mit auf den Weg gegeben.

Nun befinden wir uns auf der Sandstrasse, auf der Höhe von Manolis Taverne, auf der rechten Seite des Bildes befindet sich die Holzterrasse von Manolis Taverne, weiter rechts der Sandstrand und das Meer.

Jetzt, einen Tag später, hatten sich die Musen zurückgezogen auf eine grosse dicke Wolke, die zwischen den beiden Inseln Paros und Naxos über dem Meer schwebte..

Aufnahmedatum 13.10.2020.

Manolis Taverne im Schwarzweiss-Modus.
Es muss nicht immer bunt sein. Ein Stillleben im Schwarzweiss-Modus in Manolis Taverne.
Die Sicht ist verhüllt durch die grosse Kunststoffplane, die den Wind, den Staub und den Regen abhalten soll. Aufgenommen im Schwarzweiss-Modus in Manolis Taverne.

Aufnahmedatum 15.10.2020.

Auf der Veranda von Ferienstudio Nummer 26. Es war sehr still geworden in den Ferienstudios auf dem Maragas Campingpatz. Seit dem 13. Oktober war der Maragas Campingplatz geschlossen.
Es war sehr still geworden auf der nachempfundenen Dorfstrasse. Von Mitte Oktober bis Ende Oktober eigentlich eine schöne und besonders angenehme Zeit, vielleicht sogar bis in den November hinein.
Es war sehr still geworden auf der nachempfundenen Dorfstrasse.
Was macht das Püppchen am Strand?
Verloren. Angeschwemmt. Auf vertrocknetem Seegras gebettet.
Ein wunderschönes Stillleben auf der Holzterrasse von Manolis Taverne. Aufgenommen am späten Nachmittag.

Der noch nicht abgeräumte Tisch mit der Essig und Öl-Menagerie, dem benutzten Essbesteck, den Tellern, kleinen und grossen Gläsern, dem grossen Bierkrug, dem Weinkrug mittlerer Grösse, der Mokkatasse, verrät der Betrachterin, dem Betrachter, hier hatten kurz vorher noch zwei Personen gesessen, ein schmackhaftes spätes Mittagessen mit Bier und Wein zu sich genommen, vielleicht auch Wasser getrunken, dabei den Blick auf das dunkelblaue Meer genossen. Zum Abschluss einen griechischen Mokka getrunken. Ein paar Brotreste liegen auf der Papiertischdecke. Bevor der übereifrige Kellner erschien und den Tisch abräumen wollte, sind auf die Schnelle diese drei Bilder entstanden.

Ein wunderschönes Stillleben auf der Holzterrasse von Manolis Taverne.
Ein wunderschönes Stillleben auf der Holzterrasse von Manolis Taverne.
Auf der Holzterrasse von Manolis Taverne. Aufgenommen am späten Nachmittag.
Auf der Holzterrasse von Manolis Taverne. Aufgenommen am späten Nachmittag.
Auf der Holzterrasse von Manolis Taverne. Aufgenommen am späten Nachmittag.

Sonntag, 28. Februar 2021

Die Inseltour geht weiter.
Von Alyko über Aghiassos und Filoti nach Moutsouna.

Aufnahmedatum 10.10.2020.

Nach einem längeren Aufenthalt auf dem Gelände der Hotelruine und besonders in den Innenräumen, wo sich die meisten Graffiti von unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern befinden, und die ausführlich photographiert wurden, denn der Autor und Photograph weiss nicht, wann er das nächste Mal zu einem Besuch wiederkommt, und weiss nicht, in welchem Zustand sich die Graffiti dann befinden.

Ganz zu schweigen von den grossen Erwartungen bei einem erneuten Besuch, vielleicht in einem Jahr, neue Graffiti entdecken zu können. Mit ähnlich grossen Erwartungen, die Besucherinnen und Besucher an Neuerwerbungen in einem Museum haben.

Von der Hotelruine in Alyko ging die Fahrt über die staubige Sandstrasse nach Pyrgaki und weiter über unbefestigte holperige Wege zuerst nach Aghiassos, 21 Kilometer vom Hauptort entfernt. Kurz vor Aghiassos beginnt eine grosszügig angelegte Asphaltstrasse. Von Aghiassos fährt man über die Asphaltstrasse zuerst Richtung Bazeos-Turm, der sich in der Nähe der Ortschaft Sangri befindet. Zur rechten Hand steht der Bazeos-Turm, zur linken Hand befindet sich die Ortschaft Sangri. Kurz hinter dem Bazeos-Turm hat die Asphaltstrasse einen Anschluss zur Hauptstrasse, die auf der rechten Seite nach Chalki führt, dann nach Filoti und weiter über Apiranthos nach Moutsouna.

Angekommen am späten Nachmittag in dem kleinen Hafenort Moutsouna.

Angekommen am späten Nachmittag in dem kleinen Hafenort Moutsouna.
Der Blick auf den Hafen von Moutsouna mit der Hafenmole und den alten Verladekränen.
Das blaue Licht am späten Nachmittag in dem kleinen Hafenort Moutsouna. Wenn die Sonne im Oktober am späten Nachmittg langsam hinter den Bergen verschwindet, wird der kleine Hafenort vom Restlicht blau eingefärbt. Die blaue Strahlung ist für das menschliche Auge nicht so stark sichtbar, wird aber stärker vom Kamerasensor des Smartphones wahrgenommen. Deshalb sind die Bilder zu dieser Tageszeit aufgenommen etwas blauer. Vielleicht spricht man deshalb von der blauen Stunde in Moutsouna.
Die Farbe Blau überwiegt an diesem späten Nachmittag. Die untergehende Sonnen zeichnet schon lange Schatten der Tisch- und Stuhlbeine.
Die Farbe Blau überwiegt an diesem späten Nachmittag.
An diesem späten Nachmittag dümpelt draussen vor dem Hafen ein Fischerboot. Vielleicht wird der Fischer zu später Stunde noch rausfahren.
Einige Tavernengäste sitzen an diesem späten Nachmittag noch unter den Tamarisken mit Blick auf den Hafen.
Die untergehende Sonnen zeichnet lange Schatten der Tisch- und Stuhlbeine.

Donnerstag, 18. Februar 2021

Eine Inseltour. Die Fahrt nach Alyko.

Aufnahmedatum 10.10.2020.

Die Fahrt ging nach Alyko. Das Objekt der photographischen Begierde war wieder die riesige Hotelruine, die dort seit einem halben Jahrhundert steht und dem langsamen Verfall überlassen ist. Die Gegend von Alyko mit der bekannten riesigen Hotelruine befindet sich im Südwesten der Insel Naxos, etwa 18 km vom Hauptort entfernt.

An diesem Tag war über der ganzen Gegend von Alyko ein mediterranblauer Himmel aufgespannt, mit wunderschönen dicken Wolken, die über der Hotelruine schwebten.

Auf den dicken weissen Wolken schwebten die Musen der vielen Besucherinnen und Besucher, die an diesem sonnendurchfluteten Oktobertag mit ihren Kameras und Smartphones auf dem Gelände der Hotelruine unterwegs waren, um bleibende Eindrücke oder nur flüchtige Eindrücke im Bild festzuhalten, um dann später zu Hause das Erlebte mit ihrem gesprochenen Wort und den vielen Bildern zu vermitteln.

Im ersten Entwurf war immer nur von einer Muse die Rede, die auf einer dicken weissen Wolke am mediterranblauen Himmel dahinschwebte, den Autor und Photographen auf seinen Wegen über das Gelände der Hotelruine begleitete, dem Photographen hilfreiche Anweisungen und Hinweise ins Ohr flüsterte, für gelungene Bilder, wie am besten Bilder von der Hotelruine, der Umgebung und den vielen Kunstwerken auf den Betonmauern, den Graffiti, zu photographieren wären. Die erste Version, die auf dem ersten Entwurf basierte, wurde kritisiert, hatte zu Missverständnissen geführt, daran nahm man Anstoss. Deshalb hatte sich der Autor für einen zweiten Entwurf entschieden.

Im zweiten Entwurf sind es nun sehr viele Musen, die auf dicken weissen Wolken am mediterranblauen Himmel dahinschweben. Der Autor und Photograph befindet sich nicht mehr alleine auf dem Gelände der Hotelruine. Viele Besucherinnen und Besucher laufen mit ihren Kameras und Smartphonenes über das weitläufige Gelände und erkunden die einzelnen Gebäude der Hotelruine. Jede und Jeder entdeckt interessante Motive und hat eine ganz persönliche Muse am Ohr, die Ihr und Ihm hilfreiche Anweisungen beim Photographieren ins Ohr flüstert. Jetzt ist die zweite Version gültig und hoffentlich nimmt niemand Anstoss daran.

Der Autor hofft, damit können nun alle zufrieden sein. Gut, man kann es nicht Jeder und Jedem recht machen.

Die Gegend von Alyko ist, wenn man sich das auf der Landkarte der Insel Naxos anschaut, mehr oder weniger eine Halbinsel mit geschützten Zedernwäldern und vielen wunderbaren Badestränden.

Die riesige Hotelruine. Ein Bau, nie vollendet. Ohne Dach und ohne Fenster. Die kahlen Wände ragen in den mediterranblauen Himmel.

In den Innenräumem der Hotelruine hatten in der Vergangenheit immer wieder namenlose Künstlerinnen und Künstler die nackten Betonwände mit ihren ganz eigenen Kunstwerken verziert. Mit ihren Kunstwerken sich so einen Namen gemacht. Obwohl die meisten Kunstwerke auf den nackten Betonmauern keine erkennbare Signatur haben, werden die Künstlerinnen und Künstler für lange Zeit in bleibender Erinnerung bleiben, denn viele der Kunstwerke sind von den Besucherinnen und Besuchern hundertfach photographiert und die Bilder mit den Smartphones in viele Länder versendet.
Die meisten Kunstwerke, wie dieses Graffito, auf den nackten Betonmauern haben keine erkennbare Signatur. Die namenlosen Künstlerinnen und Künstler werden für lange Zeit in bleibender Erinnerung bleiben. Viele der Kunstwerke sind von den Besucherinnen und Besuchern hundertfach photographiert und die Bilder mit den Smartphones in viele Länder versendet.
In einer abgelegenen Ecke eines Innenraumes der Hotelruine hatte eine Künstlerin oder ein Künstler nur mit schnellen Strichen die Umrisszeichnungen erstellt, vielleicht um zu einem späteren Zeitpunkt daran weiterzuarbeiten. Aber das wissen wir nicht. Das ist reine Spekulation. Vielleicht erfahren wir es im nächsten Jahr oder noch später, vielleicht auch nie. Vielleicht wird auch gar nicht daran weitergearbeitet. Die grauen Betonwände als Maluntergrund sind sehr geduldig.
Für manches Graffito, wie dieses Porträt, sind mehrere Aufnahmen notwendig. Schon alleine deshalb, weil der Autor und Photograph diese Hotelruine nicht jeden Tag besuchen kann. Oft werden später Aufnahmen verworfen. Zu einem späteren Zeitpunkt kann das eine oder andere Graffito nochmal photograpiert werden. Aufgenommen bei vorhandenem Licht in den Innenräumen.
Für manches Graffito sind mehrere Aufnahmen notwendig. Nicht jedes Graffito ist farblich ausgearbeitet.
Für manches Graffito sind mehrere Aufnahmen notwendig. Nicht jedes Graffito ist farblich ausgearbeitet. Vielleicht hatte sich die Künstlerin, der Künstler vorgenommen, zu einem späteren Zeitpunkt daran weiterzuarbeiten. Vielleicht haben die Besucherinnen und Besucher bei der Arbeit gestört.
»Save The Animales«. Rechts unten angedeutet, das könnte eine Signatur mit der Jahreszahl 18 sein.
»Save The Animales«. Ein Bildausschnitt.
Nicht jedes Graffito kann erklärt werden. Links der Mauerdurchbruch zu einem anderen Raum.
Nicht jedes Graffito kann erklärt werden.
Nicht jedes Graffito kann erklärt werden. Auch dann nicht, wenn es mehrfach photographiert wurde. Aufgenommen bei vorhandenem Licht in den Innenräumen.
Vielleicht zeigt dieses Graffito auf der Betonwand eine Mondsichel.
Vielleicht zeigt dieses Graffito auf der Betonwand eine Mondsichel.
Ein Innenraum der Hotelruine. Deutlich sichtbar die Spuren des Zerfalls in der Decke und im Fussbodenbereich.
In einem Innenraum der Hotelruine. »Das Auge«. Mehr konnte man nicht erfahren.
»Das Auge«. Mehr konnte man nicht erfahren.
Es ist erstaunlich, manchmal findet man auf dem unverputzten Mauerwerk in einem Bereich der Innenräume ein farbfrisches neues Graffito mit Signatur und Jahreszahl 20.
Ein farbfrisches neues Graffito. Unten rechts mit einer Signatur und der Jahreszahl 20.
Buntes Graffito mit Palme. Unten rechts mit einer Signatur und der Jahreszahl 20.
Auf dem unverputzten Mauerwerk entdeckte der Autor und Photograph in einem Bereich der Innenräume ein farbfrisches neues Graffito mit Signatur und Jahreszahl 20. Da kann man nur hoffen, dass die Farben auf dem Mauerwerk noch sehr lange erhalten bleiben und ihre Buntheit nicht durch Witterungseinflüsse verlieren.
Auf dem unverputzten Mauerwerk entdeckte der Autor und Photograph ein farbfrisches neues Graffito mit Signatur und Jahreszahl 20. Teil des Graffito ist eine Palme in kräftigem Grün.
Nach gut einer Stunde strömten die Besucherinnen und Besucher aus den Innenräumen der Hotelruine nach draussen an die frische Luft. Ein Graffito im Aussenbereich der Hotelruine.
Über die ganze Gegend von Alyko war an diesem Tag ein mediterranblauer Himmel mit dicken weissen Wolken aufgespannt.
In der Zwischenzeit sind die dicken weissen Wolken am mediterranblauer Himmel weitergezogen und an den hohen Bergen hängengeblieben und werden vielleicht dort abregnen.

Die gut gemeinten Tipps, im richtigen Augenblick den Kameraauslöser zu betätigen, da muss man der Muse auf der dicken weissen Wolke nur gut zuhören, schlagen sich natürlich nieder in den Bildinhalten der vielen Bilder des Autors und Photographen, der Besucherinnen und Besucher.

Die Bilder der Anderen, die über das Gelände laufen und den Kameraauslöser betätigen, werden wir nicht zu sehen bekommen. Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt. Wenn schon keiner mehr daran denkt, entdecken wir gleich aussehende Bilder.
Kein Zweifel, auf dem Gelände der Hotelruine entstehen viele gleich aussehende Bilder. Vielleicht werden die Bilder auch in irgendwelchen Blogs veröffentlicht. Irgendwo werden die Bilder schon gezeigt, geschmückt mit netten Geschichten von einem Badeurlaub auf der Insel und einem Ausflug zur Hotelruine.
Kein Graffito ist für die Ewigkeit gemacht. Davon konnten sich auch dieses Mal die Besucherinnen und Besucher überzeugen. Nicht nur der Zahn der Zeit nagt an den Farbstoffen, die auf Betonwände aufgetragen wurden, auch das Wetter verändert die Farben, die salzhaltige Luft und die hohe Luftfeuchtigkeit im Winter durch starke Regenfälle. Nahaufnahme von einem Graffito, welches sich teilweise im Innenraum und teilweise schon im Aussenbereich befindet. Die Farben sind durch Witterungseinflüsse und durch starke Sonnenbestrahlung schon sehr ausgebleicht. Als Künstler wird WD Wild Drawing angegeben.
Nahaufnahme von einem Graffito, welches sich teilweise im Innenraum und teilweise schon im Aussenbereich befindet. Die Farben sind durch Witterungseinflüsse und durch starke Sonnenbestrahlung schon sehr ausgebleicht. Grosse Bereiche sind von der grobkörnigen Struktur der Betonwand abgefallen. Als Künstler wird WD Wild Drawing angegeben.
Graffiti im Aussenbereich der Hotelruine.
Die freistehende Betonwand als Maluntergrund.
Über die ganze Gegend von Alyko war an diesem Tag ein mediterranblauer Himmel mit dicken weissen Wolken aufgespannt.
Teil eines Graffito, rechts im Bild. Als Künstler wird WD Wild Drawing angegeben.
In einem Innenraum der Hotelruine. Das Graffito HOPE hat die Schweizer Künstlerin Andrea Nyffeler gemalt. Mit völlig überflüssigen Kritzeleien fremder Leute.
In einem Innenraum der Hotelruine. Das Graffito HOPE hat die Schweizer Künstlerin Andrea Nyffeler gemalt. Mit völlig überflüssigen Kritzeleien fremder Leute.

Das Graffito »Porträt einer jungen Frau mit Propeller-Pferdeschwanz«.

Wenn Reisende mit dem gemieteten Auto oder mit dem Linienbus in Filoti ankommen, fällt der Blick auf dieses Haus mit dem grossen Porträt, vo...