Dienstag, 2. Februar 2021

Eine Inseltour. Zur Weiterfahrt nach Koronos.
Die dritte Fahrt zum Bergdorf Koronos.

Nach dem kurzen Aufenthalt in Filoti.


Aufnahmedatum 03.10.2020.

Angekommen auf einer Anhöhe gegenüber dem Bergdorf Koronos. Das Auto ist auf einem Parkplatz abgestellt.
Der Blick auf das Bergdorf Koronos in den Farben des Nachmittags.
Der Blick auf das Bergdorf Koronos zum längeren Verweilen, zum Ausschauhalten, zum Bewundern, zum Photographieren, am Nachmittag.
Viel hat sich nicht verändert. Die farbliche Stimmung über dem Bergdorf am Nachmittag ist etwas anders als am Vormittag oder zur Mittagszeit.
Der Photograph hatte an diesem Nachmittag sehr lange auf der Anhöhe gegenüber dem Bergdorf gestanden. Es ist Anfang Oktober. Das warme Licht der Nachmittagssonne wird von den Häusern des Bergdorfes zurückgestrahlt und von der Kamera und den Augen des Photographen aufgefangen. Da kann man schon mal etwas länger bewundernd stehenbleiben.
Dafür, dass der Photograph an diesem Nachmittag doch sehr lange auf der Anhöhe gestanden hat, soll der Blick auf das Bergdorf Koronos auch mit zwei Bildern gewürdigt werden. Es gibt kleine aber feine Unterschiede.
Das Bergdorf am Nachmittag. Die Sonne wandert langsam über die Berge Richtung Westen. Viele Häuser liegen schon im Halbschatten. Das Ziel an diesem Nachmittag war die Taverna Platsa von Matina und Stavros Koumertas.
Unser Ziel an diesem Nachmittag war die Taverna Platsa von Matina und Stavros Koumertas. Für die Besucherinnen und Besucher des Bergdorfes wachsen die Häuser des Bergdorfes eindrucksvoll nach oben.
Auf dem Weg zur Taverna Platsa von Matina und Stavros Koumertas. Von diesem Weg hat man einen eindrucksvollen Blick auf die Häuser des Bergdorfes, die ansteigend nach oben an den Berghang gebaut wurden, die über ein ausgeklügeltes System von kurzen und langen Treppen, mit vielen Treppenstufen, mit sehr unterschiedlich starken Steigungen, erreichbar sind. Die Einheimischen kennen sich aus. Über viele schmale, manchmal verwinkelte Gassen und noch mehr Treppen und Treppenenstufen gelangen die Anwohner zu ihren Häusern. Für Fremde, Besucher und Touristen ein besonders grosser Schwierigkeitsgrad. Es würde viele Stunden dauern, die Wege herauszufinden, die vielen Treppen auf und ab zu laufen, wenn man das Bergdorf etwas genauer erkunden wollte.
Lassen wir auf der linken Seite des Bildes die Taverne Dalas liegen.

Angekommen in der Taverna Platsa von Matina und Stavros Koumertas. Rechts im Bild ist der grüne Eingang zu dem gartenähnlichen Bereich der Taverne, einer grossen Terrasse, mit Tischen und Stühlen.

Über diese Taverne kann man jedes Mal ins Schwärmen kommen, wenn die schmackhaften Speisen auf den Tisch gestellt werden. Es ist auch jedes Mal die Wiedersehensfreude mit Matina, der Wirtin der Taverne. Es ein Ort im kühlen und stillen Grunde. Ein Ort in der Abgeschiedenheit, kein Strassenlärm, kein Autoverkehr.

Angekommen in der Taverna Platsa von Matina und Stavros Koumertas. Rechts im Bild ist der grüne Eingang zu dem gartenähnlichen Bereich der Taverne, einer grossen Terrasse, mit Tischen und Stühlen. Durch dichtes Weinlaub und vielen Pflanzen ist dieser Bereich der Taverne vor dem intensiven Tageslicht fast lichtgeschützt. Die Lichtverhältnisse in der Taverne sind am Nachmittag zum Photographieren nicht besonders gut.

Das Dach der Taverne aus Weinlaub ist im Laufe der Sommermonate sehr dicht gewachsen und lässt nicht viel Licht durch. Aber vielleicht kann man da mit etwas Bildbearbeitung ein wenig korrigierend eingreifen. Der grüne Eingang zu dem gartenähnlichen Bereich der Taverne wird etwas aufgehellt.
Auch in diesem Bereich der Taverne sind die Lichtverhältnisse am Nachmittag zum Photographieren nicht besonders gut. Das Weinlaubdach über der grossen Terrasse der Taverne ist sehr dicht gewachsen und lässt tagsüber nicht viel Licht durch.
Aber vielleicht kann man da mit etwas Bildbearbeitung ein wenig korrigierend eingreifen. Das Bild wird etwas aufgehellt. Die grossen Tonkrüge im unteren Bereich der Steintreppe kommen jetzt viel besser zur Geltung.
Neben der Terrasse der Taverne verläuft eine schmale malerische Gasse, die mit vielen Pflanzen geschmückt ist. Das Licht der Nachmittagssonne dringt in die schmale Gasse und beleuchtet die weissen Hauswände für eine kurze Zeit.
Neben der Terrasse der Taverne verläuft eine schmale malerische Gasse, die mit vielen Pflanzen geschmückt ist.
In diesem Bereich der Taverne sind die Lichtverhältnisse am Nachmittag zum Photographieren nicht besonders gut. Das Weinlaubdach über der grossen Terrasse der Taverne ist sehr dicht gewachsen und lässt tagsüber nicht viel Licht durch. Einige Bereiche der Terrasse, links und rechts der Steintreppe und die grossen Tonkrüge sind unterbelichtet.
Aber vielleicht kann man da mit etwas Bildbearbeitung ein wenig korrigierend eingreifen. Das Bild wird etwas aufgehellt. Die grossen Tonkrüge im unteren Bereich der Steintreppe kommen jetzt viel besser zur Geltung.
In der Erinnerung bleiben die Freundlichkeit der Tavernenwirtin, das schmackhafte Essen, das frische Quellwasser, das aus der Felswand sprudelt. Der Wunsch bald wieder zu kommen.

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