Sonntag, 28. Februar 2021

Die Inseltour geht weiter.
Von Alyko über Aghiassos und Filoti nach Moutsouna.

Aufnahmedatum 10.10.2020.

Nach einem längeren Aufenthalt auf dem Gelände der Hotelruine und besonders in den Innenräumen, wo sich die meisten Graffiti von unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern befinden, und die ausführlich photographiert wurden, denn der Autor und Photograph weiss nicht, wann er das nächste Mal zu einem Besuch wiederkommt, und weiss nicht, in welchem Zustand sich die Graffiti dann befinden.

Ganz zu schweigen von den grossen Erwartungen bei einem erneuten Besuch, vielleicht in einem Jahr, neue Graffiti entdecken zu können. Mit ähnlich grossen Erwartungen, die Besucherinnen und Besucher an Neuerwerbungen in einem Museum haben.

Von der Hotelruine in Alyko ging die Fahrt über die staubige Sandstrasse nach Pyrgaki und weiter über unbefestigte holperige Wege zuerst nach Aghiassos, 21 Kilometer vom Hauptort entfernt. Kurz vor Aghiassos beginnt eine grosszügig angelegte Asphaltstrasse. Von Aghiassos fährt man über die Asphaltstrasse zuerst Richtung Bazeos-Turm, der sich in der Nähe der Ortschaft Sangri befindet. Zur rechten Hand steht der Bazeos-Turm, zur linken Hand befindet sich die Ortschaft Sangri. Kurz hinter dem Bazeos-Turm hat die Asphaltstrasse einen Anschluss zur Hauptstrasse, die auf der rechten Seite nach Chalki führt, dann nach Filoti und weiter über Apiranthos nach Moutsouna.

Angekommen am späten Nachmittag in dem kleinen Hafenort Moutsouna.

Angekommen am späten Nachmittag in dem kleinen Hafenort Moutsouna.
Der Blick auf den Hafen von Moutsouna mit der Hafenmole und den alten Verladekränen.
Das blaue Licht am späten Nachmittag in dem kleinen Hafenort Moutsouna. Wenn die Sonne im Oktober am späten Nachmittg langsam hinter den Bergen verschwindet, wird der kleine Hafenort vom Restlicht blau eingefärbt. Die blaue Strahlung ist für das menschliche Auge nicht so stark sichtbar, wird aber stärker vom Kamerasensor des Smartphones wahrgenommen. Deshalb sind die Bilder zu dieser Tageszeit aufgenommen etwas blauer. Vielleicht spricht man deshalb von der blauen Stunde in Moutsouna.
Die Farbe Blau überwiegt an diesem späten Nachmittag. Die untergehende Sonnen zeichnet schon lange Schatten der Tisch- und Stuhlbeine.
Die Farbe Blau überwiegt an diesem späten Nachmittag.
An diesem späten Nachmittag dümpelt draussen vor dem Hafen ein Fischerboot. Vielleicht wird der Fischer zu später Stunde noch rausfahren.
Einige Tavernengäste sitzen an diesem späten Nachmittag noch unter den Tamarisken mit Blick auf den Hafen.
Die untergehende Sonnen zeichnet lange Schatten der Tisch- und Stuhlbeine.

Donnerstag, 18. Februar 2021

Eine Inseltour. Die Fahrt nach Alyko.

Aufnahmedatum 10.10.2020.

Die Fahrt ging nach Alyko. Das Objekt der photographischen Begierde war wieder die riesige Hotelruine, die dort seit einem halben Jahrhundert steht und dem langsamen Verfall überlassen ist. Die Gegend von Alyko mit der bekannten riesigen Hotelruine befindet sich im Südwesten der Insel Naxos, etwa 18 km vom Hauptort entfernt.

An diesem Tag war über der ganzen Gegend von Alyko ein mediterranblauer Himmel aufgespannt, mit wunderschönen dicken Wolken, die über der Hotelruine schwebten.

Auf den dicken weissen Wolken schwebten die Musen der vielen Besucherinnen und Besucher, die an diesem sonnendurchfluteten Oktobertag mit ihren Kameras und Smartphones auf dem Gelände der Hotelruine unterwegs waren, um bleibende Eindrücke oder nur flüchtige Eindrücke im Bild festzuhalten, um dann später zu Hause das Erlebte mit ihrem gesprochenen Wort und den vielen Bildern zu vermitteln.

Im ersten Entwurf war immer nur von einer Muse die Rede, die auf einer dicken weissen Wolke am mediterranblauen Himmel dahinschwebte, den Autor und Photographen auf seinen Wegen über das Gelände der Hotelruine begleitete, dem Photographen hilfreiche Anweisungen und Hinweise ins Ohr flüsterte, für gelungene Bilder, wie am besten Bilder von der Hotelruine, der Umgebung und den vielen Kunstwerken auf den Betonmauern, den Graffiti, zu photographieren wären. Die erste Version, die auf dem ersten Entwurf basierte, wurde kritisiert, hatte zu Missverständnissen geführt, daran nahm man Anstoss. Deshalb hatte sich der Autor für einen zweiten Entwurf entschieden.

Im zweiten Entwurf sind es nun sehr viele Musen, die auf dicken weissen Wolken am mediterranblauen Himmel dahinschweben. Der Autor und Photograph befindet sich nicht mehr alleine auf dem Gelände der Hotelruine. Viele Besucherinnen und Besucher laufen mit ihren Kameras und Smartphonenes über das weitläufige Gelände und erkunden die einzelnen Gebäude der Hotelruine. Jede und Jeder entdeckt interessante Motive und hat eine ganz persönliche Muse am Ohr, die Ihr und Ihm hilfreiche Anweisungen beim Photographieren ins Ohr flüstert. Jetzt ist die zweite Version gültig und hoffentlich nimmt niemand Anstoss daran.

Der Autor hofft, damit können nun alle zufrieden sein. Gut, man kann es nicht Jeder und Jedem recht machen.

Die Gegend von Alyko ist, wenn man sich das auf der Landkarte der Insel Naxos anschaut, mehr oder weniger eine Halbinsel mit geschützten Zedernwäldern und vielen wunderbaren Badestränden.

Die riesige Hotelruine. Ein Bau, nie vollendet. Ohne Dach und ohne Fenster. Die kahlen Wände ragen in den mediterranblauen Himmel.

In den Innenräumem der Hotelruine hatten in der Vergangenheit immer wieder namenlose Künstlerinnen und Künstler die nackten Betonwände mit ihren ganz eigenen Kunstwerken verziert. Mit ihren Kunstwerken sich so einen Namen gemacht. Obwohl die meisten Kunstwerke auf den nackten Betonmauern keine erkennbare Signatur haben, werden die Künstlerinnen und Künstler für lange Zeit in bleibender Erinnerung bleiben, denn viele der Kunstwerke sind von den Besucherinnen und Besuchern hundertfach photographiert und die Bilder mit den Smartphones in viele Länder versendet.
Die meisten Kunstwerke, wie dieses Graffito, auf den nackten Betonmauern haben keine erkennbare Signatur. Die namenlosen Künstlerinnen und Künstler werden für lange Zeit in bleibender Erinnerung bleiben. Viele der Kunstwerke sind von den Besucherinnen und Besuchern hundertfach photographiert und die Bilder mit den Smartphones in viele Länder versendet.
In einer abgelegenen Ecke eines Innenraumes der Hotelruine hatte eine Künstlerin oder ein Künstler nur mit schnellen Strichen die Umrisszeichnungen erstellt, vielleicht um zu einem späteren Zeitpunkt daran weiterzuarbeiten. Aber das wissen wir nicht. Das ist reine Spekulation. Vielleicht erfahren wir es im nächsten Jahr oder noch später, vielleicht auch nie. Vielleicht wird auch gar nicht daran weitergearbeitet. Die grauen Betonwände als Maluntergrund sind sehr geduldig.
Für manches Graffito, wie dieses Porträt, sind mehrere Aufnahmen notwendig. Schon alleine deshalb, weil der Autor und Photograph diese Hotelruine nicht jeden Tag besuchen kann. Oft werden später Aufnahmen verworfen. Zu einem späteren Zeitpunkt kann das eine oder andere Graffito nochmal photograpiert werden. Aufgenommen bei vorhandenem Licht in den Innenräumen.
Für manches Graffito sind mehrere Aufnahmen notwendig. Nicht jedes Graffito ist farblich ausgearbeitet.
Für manches Graffito sind mehrere Aufnahmen notwendig. Nicht jedes Graffito ist farblich ausgearbeitet. Vielleicht hatte sich die Künstlerin, der Künstler vorgenommen, zu einem späteren Zeitpunkt daran weiterzuarbeiten. Vielleicht haben die Besucherinnen und Besucher bei der Arbeit gestört.
»Save The Animales«. Rechts unten angedeutet, das könnte eine Signatur mit der Jahreszahl 18 sein.
»Save The Animales«. Ein Bildausschnitt.
Nicht jedes Graffito kann erklärt werden. Links der Mauerdurchbruch zu einem anderen Raum.
Nicht jedes Graffito kann erklärt werden.
Nicht jedes Graffito kann erklärt werden. Auch dann nicht, wenn es mehrfach photographiert wurde. Aufgenommen bei vorhandenem Licht in den Innenräumen.
Vielleicht zeigt dieses Graffito auf der Betonwand eine Mondsichel.
Vielleicht zeigt dieses Graffito auf der Betonwand eine Mondsichel.
Ein Innenraum der Hotelruine. Deutlich sichtbar die Spuren des Zerfalls in der Decke und im Fussbodenbereich.
In einem Innenraum der Hotelruine. »Das Auge«. Mehr konnte man nicht erfahren.
»Das Auge«. Mehr konnte man nicht erfahren.
Es ist erstaunlich, manchmal findet man auf dem unverputzten Mauerwerk in einem Bereich der Innenräume ein farbfrisches neues Graffito mit Signatur und Jahreszahl 20.
Ein farbfrisches neues Graffito. Unten rechts mit einer Signatur und der Jahreszahl 20.
Buntes Graffito mit Palme. Unten rechts mit einer Signatur und der Jahreszahl 20.
Auf dem unverputzten Mauerwerk entdeckte der Autor und Photograph in einem Bereich der Innenräume ein farbfrisches neues Graffito mit Signatur und Jahreszahl 20. Da kann man nur hoffen, dass die Farben auf dem Mauerwerk noch sehr lange erhalten bleiben und ihre Buntheit nicht durch Witterungseinflüsse verlieren.
Auf dem unverputzten Mauerwerk entdeckte der Autor und Photograph ein farbfrisches neues Graffito mit Signatur und Jahreszahl 20. Teil des Graffito ist eine Palme in kräftigem Grün.
Nach gut einer Stunde strömten die Besucherinnen und Besucher aus den Innenräumen der Hotelruine nach draussen an die frische Luft. Ein Graffito im Aussenbereich der Hotelruine.
Über die ganze Gegend von Alyko war an diesem Tag ein mediterranblauer Himmel mit dicken weissen Wolken aufgespannt.
In der Zwischenzeit sind die dicken weissen Wolken am mediterranblauer Himmel weitergezogen und an den hohen Bergen hängengeblieben und werden vielleicht dort abregnen.

Die gut gemeinten Tipps, im richtigen Augenblick den Kameraauslöser zu betätigen, da muss man der Muse auf der dicken weissen Wolke nur gut zuhören, schlagen sich natürlich nieder in den Bildinhalten der vielen Bilder des Autors und Photographen, der Besucherinnen und Besucher.

Die Bilder der Anderen, die über das Gelände laufen und den Kameraauslöser betätigen, werden wir nicht zu sehen bekommen. Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt. Wenn schon keiner mehr daran denkt, entdecken wir gleich aussehende Bilder.
Kein Zweifel, auf dem Gelände der Hotelruine entstehen viele gleich aussehende Bilder. Vielleicht werden die Bilder auch in irgendwelchen Blogs veröffentlicht. Irgendwo werden die Bilder schon gezeigt, geschmückt mit netten Geschichten von einem Badeurlaub auf der Insel und einem Ausflug zur Hotelruine.
Kein Graffito ist für die Ewigkeit gemacht. Davon konnten sich auch dieses Mal die Besucherinnen und Besucher überzeugen. Nicht nur der Zahn der Zeit nagt an den Farbstoffen, die auf Betonwände aufgetragen wurden, auch das Wetter verändert die Farben, die salzhaltige Luft und die hohe Luftfeuchtigkeit im Winter durch starke Regenfälle. Nahaufnahme von einem Graffito, welches sich teilweise im Innenraum und teilweise schon im Aussenbereich befindet. Die Farben sind durch Witterungseinflüsse und durch starke Sonnenbestrahlung schon sehr ausgebleicht. Als Künstler wird WD Wild Drawing angegeben.
Nahaufnahme von einem Graffito, welches sich teilweise im Innenraum und teilweise schon im Aussenbereich befindet. Die Farben sind durch Witterungseinflüsse und durch starke Sonnenbestrahlung schon sehr ausgebleicht. Grosse Bereiche sind von der grobkörnigen Struktur der Betonwand abgefallen. Als Künstler wird WD Wild Drawing angegeben.
Graffiti im Aussenbereich der Hotelruine.
Die freistehende Betonwand als Maluntergrund.
Über die ganze Gegend von Alyko war an diesem Tag ein mediterranblauer Himmel mit dicken weissen Wolken aufgespannt.
Teil eines Graffito, rechts im Bild. Als Künstler wird WD Wild Drawing angegeben.
In einem Innenraum der Hotelruine. Das Graffito HOPE hat die Schweizer Künstlerin Andrea Nyffeler gemalt. Mit völlig überflüssigen Kritzeleien fremder Leute.
In einem Innenraum der Hotelruine. Das Graffito HOPE hat die Schweizer Künstlerin Andrea Nyffeler gemalt. Mit völlig überflüssigen Kritzeleien fremder Leute.

Dienstag, 2. Februar 2021

Eine Inseltour. Zur Weiterfahrt nach Koronos.
Die dritte Fahrt zum Bergdorf Koronos.

Nach dem kurzen Aufenthalt in Filoti.


Aufnahmedatum 03.10.2020.

Angekommen auf einer Anhöhe gegenüber dem Bergdorf Koronos. Das Auto ist auf einem Parkplatz abgestellt.
Der Blick auf das Bergdorf Koronos in den Farben des Nachmittags.
Der Blick auf das Bergdorf Koronos zum längeren Verweilen, zum Ausschauhalten, zum Bewundern, zum Photographieren, am Nachmittag.
Viel hat sich nicht verändert. Die farbliche Stimmung über dem Bergdorf am Nachmittag ist etwas anders als am Vormittag oder zur Mittagszeit.
Der Photograph hatte an diesem Nachmittag sehr lange auf der Anhöhe gegenüber dem Bergdorf gestanden. Es ist Anfang Oktober. Das warme Licht der Nachmittagssonne wird von den Häusern des Bergdorfes zurückgestrahlt und von der Kamera und den Augen des Photographen aufgefangen. Da kann man schon mal etwas länger bewundernd stehenbleiben.
Dafür, dass der Photograph an diesem Nachmittag doch sehr lange auf der Anhöhe gestanden hat, soll der Blick auf das Bergdorf Koronos auch mit zwei Bildern gewürdigt werden. Es gibt kleine aber feine Unterschiede.
Das Bergdorf am Nachmittag. Die Sonne wandert langsam über die Berge Richtung Westen. Viele Häuser liegen schon im Halbschatten. Das Ziel an diesem Nachmittag war die Taverna Platsa von Matina und Stavros Koumertas.
Unser Ziel an diesem Nachmittag war die Taverna Platsa von Matina und Stavros Koumertas. Für die Besucherinnen und Besucher des Bergdorfes wachsen die Häuser des Bergdorfes eindrucksvoll nach oben.
Auf dem Weg zur Taverna Platsa von Matina und Stavros Koumertas. Von diesem Weg hat man einen eindrucksvollen Blick auf die Häuser des Bergdorfes, die ansteigend nach oben an den Berghang gebaut wurden, die über ein ausgeklügeltes System von kurzen und langen Treppen, mit vielen Treppenstufen, mit sehr unterschiedlich starken Steigungen, erreichbar sind. Die Einheimischen kennen sich aus. Über viele schmale, manchmal verwinkelte Gassen und noch mehr Treppen und Treppenenstufen gelangen die Anwohner zu ihren Häusern. Für Fremde, Besucher und Touristen ein besonders grosser Schwierigkeitsgrad. Es würde viele Stunden dauern, die Wege herauszufinden, die vielen Treppen auf und ab zu laufen, wenn man das Bergdorf etwas genauer erkunden wollte.
Lassen wir auf der linken Seite des Bildes die Taverne Dalas liegen.

Angekommen in der Taverna Platsa von Matina und Stavros Koumertas. Rechts im Bild ist der grüne Eingang zu dem gartenähnlichen Bereich der Taverne, einer grossen Terrasse, mit Tischen und Stühlen.

Über diese Taverne kann man jedes Mal ins Schwärmen kommen, wenn die schmackhaften Speisen auf den Tisch gestellt werden. Es ist auch jedes Mal die Wiedersehensfreude mit Matina, der Wirtin der Taverne. Es ein Ort im kühlen und stillen Grunde. Ein Ort in der Abgeschiedenheit, kein Strassenlärm, kein Autoverkehr.

Angekommen in der Taverna Platsa von Matina und Stavros Koumertas. Rechts im Bild ist der grüne Eingang zu dem gartenähnlichen Bereich der Taverne, einer grossen Terrasse, mit Tischen und Stühlen. Durch dichtes Weinlaub und vielen Pflanzen ist dieser Bereich der Taverne vor dem intensiven Tageslicht fast lichtgeschützt. Die Lichtverhältnisse in der Taverne sind am Nachmittag zum Photographieren nicht besonders gut.

Das Dach der Taverne aus Weinlaub ist im Laufe der Sommermonate sehr dicht gewachsen und lässt nicht viel Licht durch. Aber vielleicht kann man da mit etwas Bildbearbeitung ein wenig korrigierend eingreifen. Der grüne Eingang zu dem gartenähnlichen Bereich der Taverne wird etwas aufgehellt.
Auch in diesem Bereich der Taverne sind die Lichtverhältnisse am Nachmittag zum Photographieren nicht besonders gut. Das Weinlaubdach über der grossen Terrasse der Taverne ist sehr dicht gewachsen und lässt tagsüber nicht viel Licht durch.
Aber vielleicht kann man da mit etwas Bildbearbeitung ein wenig korrigierend eingreifen. Das Bild wird etwas aufgehellt. Die grossen Tonkrüge im unteren Bereich der Steintreppe kommen jetzt viel besser zur Geltung.
Neben der Terrasse der Taverne verläuft eine schmale malerische Gasse, die mit vielen Pflanzen geschmückt ist. Das Licht der Nachmittagssonne dringt in die schmale Gasse und beleuchtet die weissen Hauswände für eine kurze Zeit.
Neben der Terrasse der Taverne verläuft eine schmale malerische Gasse, die mit vielen Pflanzen geschmückt ist.
In diesem Bereich der Taverne sind die Lichtverhältnisse am Nachmittag zum Photographieren nicht besonders gut. Das Weinlaubdach über der grossen Terrasse der Taverne ist sehr dicht gewachsen und lässt tagsüber nicht viel Licht durch. Einige Bereiche der Terrasse, links und rechts der Steintreppe und die grossen Tonkrüge sind unterbelichtet.
Aber vielleicht kann man da mit etwas Bildbearbeitung ein wenig korrigierend eingreifen. Das Bild wird etwas aufgehellt. Die grossen Tonkrüge im unteren Bereich der Steintreppe kommen jetzt viel besser zur Geltung.
In der Erinnerung bleiben die Freundlichkeit der Tavernenwirtin, das schmackhafte Essen, das frische Quellwasser, das aus der Felswand sprudelt. Der Wunsch bald wieder zu kommen.

Das Graffito »Porträt einer jungen Frau mit Propeller-Pferdeschwanz«.

Wenn Reisende mit dem gemieteten Auto oder mit dem Linienbus in Filoti ankommen, fällt der Blick auf dieses Haus mit dem grossen Porträt, vo...