Aufnahmedatum: 06. September 2020.
Die zweite Fahrt zur Hotelruine in der Landschaft von Alyko. Die Hotelruine ist kein Sehnsuchtsort, abgesehen von der wunderbaren Landschaft in der Umgebung mit den Sanddünen, dem Zedernwald und dem Sandstrand. Der grosse Sandstrand, der nur von wenigen Badegästen besucht wird.
Ein Besuch reicht in der Regel nicht aus, das grosse Gelände der Hotelruine in aller Ruhe zu erkunden, viel von den vergänglichen Graffiti zu photographieren, vielleicht in einem der zahlreichen Innenräume ein neues Graffito zu entdecken, wenn man das Glück hat.
Viele Besucherinnen, Besucher bezeichnen den real existierenden Ort der Hotelruine als unwirklich. Da mögen sich Besucherinnen, Besucher doch an Ort und Stelle beim nächsten Inselurlaub ein eigenes Bild machen, das grosse Gelände der Hotelruine mit einem entsprechenden Zeitpolster erkunden und viel photographieren. Es ist wie Archäologie der Neuzeit. Als hätte man diese riesige Hotelruine erst vor kurzem unter einer hohen Tuffsteinschicht oder Sandschicht entdeckt und ausgegraben. Dabei steht diese Hotelruine schon seit bald 50 Jahren dort in der Landschaft von Alyko.
Angekommen auf dem Schotterparkplatz, am Eingang zur Hotelruine von Alyko, bietet sich der Besucherin, dem Besucher zuerst einmal dieses Bild.
In der Bildmitte, auf einer grossen Betonwand, das Graffito von einem Künstler, der seine Werke mit
Skitsofrenis signiert.
Hier nur ein Bildausschnitt.
Das Porträt von Petros an einer Aussenwand.
Das Porträt von Petros an einer Aussenwand.
Hier ist die Signatur
Skitsofrenis deutlich zu erkennen.
Im Aussenbereich.
Im Aussenbereich.
Im Aussenbereich. Ein Bildausschnitt.
Im Aussenbereich. Ein Bildausschnitt.
Im Aussenbereich. Ein Bildausschnitt.
Im Aussenbereich. Ein Bildausschnitt.
Links oben im Graffito die Signatur
WD wild drawing. Der Titel des Graffito ist
Unconditional Love, Naxos 2015.
Im Laufe der Jahre hat der Zahn der Zeit ordentlich an diesem Graffito genagt. Wind und Wetter und die salzhaltige Luft haben dazu beigetragen, dass die Farbstoffe stark ausgebleicht sind. Das Graffito wird im Laufe der Zeit immer blasser werden. Irgendwann wird das Graffito von der Betonwand verschwunden sein. Gut, wenn man dieses wunderschöne Graffito im Laufe der letzten Jahre immer wieder photographiert hat.
Links oben im Graffito die Signatur
WD wild drawing. Der Titel des Graffito ist
Unconditional Love, Naxos 2015.
Der Bildausschnitt macht die geniale Maltechnik von
WD wild drawing mehr als deutlich. Es ist zu hoffen, dass dieses gigantische Graffito im Aussenbereich der Hotelruine der Besucherin, dem Besucher noch sehr lange erhalten bleibt.
WD wild drawing arbeitet auf seinen Graffito mit Guillochen, eine spezielle geometrische Form von Schraffur wie man sie häufig auf Geldscheinen findet.
Text.
Text.
Manchmal hat der Photograph nicht das grosse Glück. Abhängig von der Tageszeit und dem Stand der Sonne liegt das Graffito im Gegenlicht oder im Schatten.
Oft sind mehrere Versuche notwendig, weil der Photograph weiss, er kommt nicht jeden Tag an diesen Ort. Ob das nun über dem Graffito die Signatur von einer Künstlerin oder von einem Künstler ist, weiss keiner, eine Zahl kann erkannt werden, mehr nicht.
Hinter der Betonwand mit diesem Graffito befindet sich ein Raum mit einer Skulptur von einem Künstler, der seine Werke mit
WD wild drawing signiert. Leider ist der ursprüngliche Zustand der Skulptur nicht mehr vorhanden, weil wohl immer wieder irgendwelche Personen sich an der Skulptur zu schaffen machen.
Das ist der Raum mit der Skulptur von einem Künstler, der seine Werke mit
WD wild drawing signiert. Leider ist der ursprüngliche Zustand der Skulptur nicht mehr vorhanden, weil wohl immer wieder irgendwelche Personen sich an der Skulptur zu schaffen machen. Andere benutzen den Raum auch kurzzeitig als Abstellplatz für ihr Auto.
Der Skulptur in diesem Raum sind zwei Bilder gewidmet. Rechts im Bild, auf dem Betonpfeiler, hat der Künstler seine Signatur und die Jahreszahl 2018 aufgesprüht. Das ist der Raum mit der Skulptur von einem Künstler, der seine Werke mit
WD wild drawing signiert. Leider ist der ursprüngliche Zustand der Skulptur nicht mehr vorhanden, weil wohl immer wieder irgendwelche Personen sich an der Skulptur zu schaffen machen. Andere benutzen den Raum auch kurzzeitig als Abstellplatz für ihr Auto. Wer weiss schon, wie diese Skulptur beim nächsten Besuch aussieht.
Ein Graffito, vielleicht unvollendet. Vielleicht auch frühzeitig aufgegeben, weil die Farben auf der rauhen Oberflächenstruktur schlecht hafteten. Der Bärenkopf sparsam in gelber Farbe, auf der grauen Betonwand als Maluntergrund, aufgenommen mit der Nikon Coolpix P 7800. Text.
Ein Graffito, der Bärenkopf sparsam in gelber Farbe, auf der grauen Betonwand als Maluntergrund, aufgenommen mit dem Smartphone, mit vorhandenem Licht, in den Innenräumen der Hotelruine. Die Künstlerin, der Künstler ist zu erst einmal unbekannt. Es sei denn, dass eine Signatur gefunden werden kann.
Ein Graffito, der Bärenkopf sparsam in gelber Farbe aufgetragen, auf der grauen Betonwand als Maluntergrund. Deutlich wird die unterschiedliche Oberflächenstruktur der grauen Betonwand. Die grossen Kieselsteine treten hervor, fallen fast aus der Wand. Pfusch am Bau. Aufgenommen mit dem Smartphone, mit vorhandenem Licht, in den Innenräumen der Hotelruine.
An einer anderen Stelle, in kräftigen Farben auf die graue Betonwand aufgetragen. Ein Graffito neueren Datums mit der Jahresangabe von 2020. Die Künstlerin, der Künstler ist unbekannt.
An einer anderen Stelle, in sehr kräftigen satten Farben auf die graue Betonwand aufgetragen.
Rechts im Bild erkennt man weitere Innenräume der Hotelruine.
Wann es noch ein Graffito, also Einzahl ist oder schon Graffiti, Mehrzahl, kann die Betrachterin, der Betrachter nicht immer herausfinden. Es ist ein Graffito neueren Datums mit der Jahresangabe von 2020. Die Künstlerin, der Künstler ist unbekannt. Rechts im Bild erkennt man Torbögen und Gänge zu weiteren Innenräumen der Hotelruine.
Die Künstlerin, der Künstler hat ein Graffito mit sehr kräftigen satten Farben auf die Betonwand aufgetragen. Die kräftigen satten Farben versprechen erst einmal eine lange Haltbarkeit des Graffito. Es ist ein Graffito neueren Datums mit der Jahresangabe von 2020 rechts unten im Bild. Die Künstlerin, der Künstler ist unbekannt. Das Graffito könnte auch von mehreren als Gemeinschaftswerk erstellt worden sein. Das Wort CREW für Mannschaft könnte ein Hinweis auf ein Gemeinschaftswerk sein. Rechts im Bild erkennt man Torbögen und Gänge zu weiteren Innenräumen der Hotelruine.
Die Künstlerin, der Künstler hat ein Graffito mit sehr kräftigen satten Farben mit hoher Farbschichtdicke auf die Betonwand aufgetragen.
Die Taucherglocke ziert schon seit vielen Jahren die graue Betonwand.
Text.
Text.
Eindrucksvoller Blick in die Innenräume der Hotelruine. Das Frauenporträt mit den wehenden dunklen Haaren ziert schon seit vielen Jahren die graue Betonwand.
Text.
Text.
Text.
Text.
Text.
Text.
Von Neugierigen das erste Mal besucht. Vielleicht mit einer einzigen Farbsprühdose im Gepäck. Wer weiss schon, was man ihr oder ihm versprochen hat, was dort in den Innenräumen möglich ist. Zu sehen ist das Resultat einer zaghaften Sprühdosenarbeit. Ein einfarbiges Herz mit einem grossen Lichtfleck auf der grauen Betonwand. Nichts ist dokumentiert. Vielleicht soll beim nächsten Besuch an dem Herz weitergearbeitet werden.
Eine Schablonenarbeit. Da sollte man nicht spekulieren, ob vielleicht ein bekannter britischer Künstler hier selbst vor Ort war. Rechts im Bild gut erkennbar die Textwand, vor der der Photograph im nächsten Bild steht.
Rechts im Bild gut erkennbar die Textwand, vor der der Photograph im nächsten Bild steht.
Der Photograph beim Photographieren in den Innenräumen der Hotelruine beobachtet. Aufgenommen vor dem Text auf der Betonwand. Auf dem nächsten Bild ist gut erkennbar die Postion der Textwand.
Links im Bild, durch das grosse Tor gut erkennbar, der Text auf der Betonwand, vor dem der Photograph ein Bild vorher gestanden hat. Rechts im Bild die griechische Flagge mit dem Herz, welches von einem Pinsel durchstossen wird. Die griechische Flagge mit dem Herz wurde von Andrea Nyffeler auf die graue Betonwand aufgetragen.
Die griechische Flagge mit dem Herz, welches von einem Pinsel durchstossen wird, wurde von Andrea Nyffeler auf die graue Betonwand aufgetragen.
Die griechische Flagge mit dem Herz, welches von einem Pinsel durchstossen wird, wurde von Andrea Nyffeler auf die graue Betonwand aufgetragen.
Ein Bildausschnitt. Irgendwelche Leute können es einfach nicht lassen und müssen auf fremden Bildern herumkratzen. Das Bild wurde von Andrea Nyffeler schon vor vielen Jahren auf die graue Betonwand aufgetragen.
Das durch die offenen Fenster und Tore eindringende Licht blendet die Besucherin, den Besucher, auch der Kamerasensor ist geblendet. Dadurch wird das Graffito zu dunkel abgebildet. Wenn man näher an das Graffito herangeht und dadurch die störenden Lichtquellen links und rechts ausschaltet, wird das Graffito sehr viel besser abgebildet.
Wenn man näher an das Graffito herangeht und dadurch die störenden Lichtquellen links und rechts ausschaltet, wird das Graffito sehr viel besser abgebildet. An einigen Stellen zeigen sich deutliche Alterungsspuren durch Witterungseinflüsse. Das Graffito ist signiert mit
WD wild drawing.
An einigen Stellen zeigen sich deutliche Alterungsspuren durch Witterungseinflüsse. Das Graffito ist signiert mit
WD wild drawing.
Im Bildausschnitt kann die geniale Maltechnik von
WD wild drawing deutlicher gezeigt werden. Eines Tages wird das Graffito durch Witterungseinflüsse verschwunden sein. Die Farben bleichen aus. Durch eindringende Feuchtigkeit verlieren die Farben die Haftung mit der Betonwand und verschwinden. Damit muss die Besucherin, der Besucher, die diesen Ort öfter besuchen, rechnen
Im Bildausschnitt kann die geniale Maltechnik von
WD wild drawing deutlicher gezeigt werden.
In einer anderen Ecke des Raumes. Vom selben Künstler. Das Graffito ist signiert mit
WD wild drawing.
Die Innenräume der Hotelruine. Aufgenommen mit dem Smartphone mit vorhandenem Licht.
Die Innenräume der Hotelruine. Aufgenommen mit dem Smartphone mit vorhandenem Licht.
Die Innenräume der Hotelruine. Aufgenommen mit dem Smartphone mit vorhandenem Licht.
Die Innenräume der Hotelruine. Aufgenommen mit dem Smartphone mit vorhandenem Licht.